Wenn Intervalltraining auf Yoga trifft

02.07.2017 – Geschrieben von: Lou

Am 18. Juni war es soweit „AdrianCross meets CrossYoga“ – es ist ein Workout welches in seiner Form neu- und einzigartig ist. Es werden Elemente aus beiden Bereichen vereinigt somit und eine perfekte Kombination geschaffen. Diese ermöglicht es, sein eigenes Level noch weiter zu steigern. Die Teilnehmer gewinnen unter anderem einen Zugang zu mehr Mobilität, Flexibilität und Balance, was grundlegende Eigenschaften und Basis für ein gesundes Krafttraining sind. Kraft und Ausdauer werden vor allem durch das Zirkeltraining/Intervalltraining gewonnen.

Wir starteten mit einer Yogasession, in welcher diverse Übungen inbegriffen waren um den Körper aufzuwärmen und auf die Belastung einzustellen. Es wurde darauf geachtet, dass möglichst alle Körperpartien auf das Intervalltraining vorbereitet wurden. Ein Beispiel: Direkt zu Beginn lag der Fokus auf den Schultern – eines der wichtigsten und gleichzeitig verletzungsanfälligsten Gelenke, die wir haben – hierfür ist es wichtig, die Rotatorenmanschette der Schulter zu mobilisieren. Des Weiteren war es essentiell in den Bewegungen die Atmung zu integrieren (im Yoga: Pranayama). Tatsache ist, dass das Dehnen und Kräftigen der Muskulatur in Verbindung mit einem tiefen und gleichmäßigen Atem das Nervensystem (Parasympathikus) stimuliert und Stresssymptome abbaut. Damit wirkt man unserer modernen, schnell getakteten und auf Effizienz getrimmten Lebensweise entgegen und kann neue Herausforderungen mit mehr Ruhe und Gelassenheit annehmen.


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Durch das Zusammenspiel von dynamischen und teilweise schon statischen Übungen, war der Körper bestens auf die Session mit Adrian vorbereitet.
Adrian führte die Teilnehmer durch ein funktionelles und hoch intensives Intervalltraining. Die Herzfrequenz wurde währenddessen stark nach oben getrieben. Einige Benefits davon: Kraft und Ausdauer werden aufgebaut, das Herz-Kreislauf-System gestärkt, der Stoffwechsel angeregt und somit kommt es auch zur meist gewünschten Fettverbrennung. Anschließend folgte wieder eine Yogasession, in welcher die Teilnehmer in den meist statischen Übungen wieder etwas Zeit hatten, um tief durchzuatmen. Der Fokus lag auf der Krähe und dem Handstand.
Danach ging es mit viel Power in den Endspurt, Adrian forderte die Teilnehmer noch ein Mal richtig heraus und brachte sie ordentlich mit Zirkelübungen ins Schwitzen.

… und eine Sache fehlte natürlich noch bei einer „AdrianCross meets CrossYoga“ Session, die wohlverdiente Entspannung am Ende, im Yoga auch Savasana genannt. Der athletische und ehrgeizige Aspekt wandert hierbei komplett in den Hintergrund, vielmehr geht es um die Entspannung und Gelassenheit. Zu diesem Zustand kommt man über Loslassen, äußere Eindrücke unbeachtet lassen und somit das Zurückziehen der Sinne. Die Aufmerksamkeit wird ganz bewusst und achtsam auf sich selbst gerichtet. „Yoga ist der Zustand, in dem die Aktivitäten des Geistes zur Ruhe kommen“ (Patanjalis Yoga-Sutra), darüber definiere ich ebenfalls die Schlussentspannung.

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